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Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt
     
Mauer   

Mauer
von Simone Bitton
     
France/Israel 2004
     
MAUER ist eine filmische Meditation über den Israel-Palästina-Konflikt. Die Filmemacherin Simone Bitton behaupt ihre doppelte Identität als Jüdin und Araberin und lässt so die Grenzen des Hasses verschwimmen.
In einem klassischen dokumentarischen Ansatz folgt der Film der Mauer der Trennung, die eine der historisch bedeutendsten Landschaften zerstört, indem sie das eine Volk einsperrt und das andere eingrenzt.
Auf der Baustelle dieser irrsinnigen Mauer trotzen tägliche Ansprachen und heilige Gesänge - auf Hebräisch und Arabisch - dem Diskurs des Krieges inmitten des ohrenbetäubenden Lärms der Bulldozer.
MAUER erlaubt dem Zuschauer einen letzten Blick auf die Schönheit dieser Landschaft und die Menschlichkeit seiner Bewohner, bevor sie hinter der Mauer verschwinden.
 
Die DVD gibt es hier
 
Credits:
 
Buch und Regie: Simone Bitton
Kamera: Jacques Bouquin
Format: 1h39`, 35mm, 1:1,85, Dolby SR, Farbe

Engl. Titel: Wall | Katalogtitel: Mauer | Sektionen: Hauptprogramm | Originalsprache: Hebräisch/Arabisch | Filmtyp: Dokumentarfilm| Musik: | Kamera: Jaques Bouquin | Set Designer: | Schnitt: Catherine Poitevin, Jean-Michel Perez | Format: 35 mm |

Deutscher Verleih: Ventura Film GmbH |

Weltvertrieb: WIDE, 42bis, rue de Lourmel, 75015 Paris, France, Tel: +33 1 53 95 04 64, Fax: 33 1 53 95 04 65, e-mail: wide@widemanagement.com |

Produktionsfirma: Ciné-Sud Promotion, 130, Rué de Turenne, 75003 Paris, France, Tel: +33 1 44 54 54 77, Fax: +33 1 44 54 05 02, e-mail: cine-sud@noos.fr;

Co-P.: Arna Productions, Jerusalem

Im Verleih von VENTURA FILM Berlin
 
Festivalpreise:

Spirit of Freedom Award, Jerusalem Film Festival 2004
Grand Prix ;Best Documentary, Marseilles
International Documentary Film Festival 2004
Grosser Preis: Bester Film, Pesaro Film Festival 2004
 
Pressestimmen::

"Sensationell" - Libération

"Die cinematographische Intelligenz dieses Films besteht darin, zu zeigen wie sich die Politik in den Raum eingräbt, wie sie selbst inszeniert ist und wie diese Inszenierung, auch wenn sie schlecht ist, sich selbst denunziert."
Le Monde

"Bitton ... beschreibt die Fakten mit Kraft und Realismus. Ihr Film ist darüber hinaus auch eine schöne Reflexion über Frieden und Brüderlichkeit."
Le Figaro

"Öffnet einem die Augen"
Variety

"Eineinhalb Stunden voller Traurigkeit, Transparenz und Schönheit"
Al Hayat
 
   
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