"unter
die Haut gehend" Märkische Allgemeine
"Manchmal
schafft das Kino Ungeheures: Verständnis, Mitgefühl für eine Kindsmörderin." Stuttgarter
Zeitung
"Am
überzeugensten (auf den Hofer Filmtagen) war dieses Jahr Aelrun Goettes Dokumentation DIE KINDER SIND TOT."
Süddeutsche Zeitung
"Goettes
Dokumentation zeigt, dass die Täterin auch Opfer ist: ein starker Film." Frankenpost
"DIE
KINDER SIND TOT beschreibt mit chirurgischer Präzision die Hintergründe des grausamen Vorfalls, versucht
keine schnellen Antworten, sondern wirft Fragen auf nach Verantwortung und Schuld, nicht nur bei der Täterin."
Abendzeitung München
"Einer
der besonders beeindruckenden Filme des Festivals war die Dokumentation DIE KINDER SIND TOT von Aelrun Goette."
Main-Echo
" Ein
gut gemachter, wichtiger und erschütternder Film. Wer es aushalten kann, sollte ihn anschauen. BZ
"Ein
Film über das Unvermögen, miteinander zu kommunizieren, aber auch über das weit verbreitete Ritual
des Wegsehens und -hörens." Rheinischer Merkur
" Der
Dokumentarfilm gibt keine Antworten, sondern wirft Fragen auf nach Verantwortung und Schuld. Nicht nur bei der
wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft Verurteilten." Sax Dresden
"Aelrun
Goettes zurückhaltender Dokumentarfilm über den spektakulären Fall einer Kindesmörderin verweigert
sich gängigen Erklärungsmustern und zeichnet behutsam das verstörende Psychogramm der jungen Täterin
und ihres Umfeldes." epd Film
"Schockierend,
unbequem und zutiefst deprimierend: eine Sozialstudie, die man nie vergisst." Cinema
"Aelrun
Goette versucht, das Unverstehbare wenigstens annährend zu verstehen. Diese fatale Verkettung von Zufällen,
dieses Wegsehen und Weghören, diesen depressiven, bleierne Alltag."
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